Der Branitzer Park

Der Branitzer Park in Cottbus ist eine atemberaubende grüne Oase, die über 600 Hektar erstreckt. Dieser historische Landschaftspark wurde im 19. Jahrhundert von Fürst Hermann von Pückler-Muskau gestaltet und ist heute ein beliebtes Ausflugsziel für Einheimische und Touristen.

Der Park besticht durch seine idyllischen Seen, sanften Hügel und malerischen Alleen. Hier kann man sich auf ausgedehnten Spaziergängen verlieren und die Ruhe und Schönheit der Natur genießen. Besonders eindrucksvoll sind die zahlreichen Gartenanlagen, wie der Englische Garten, der Rosengarten und der Rhododendronhain. Jeder Bereich des Parks hat seinen eigenen Charme und lädt zum Verweilen ein.

Neben der beeindruckenden Natur bietet der Branitzer Park auch kulturelle Highlights. Das im Park gelegene Schloss Branitz, ein neugotischer Bau, beherbergt ein Museum, in dem man mehr über die Geschichte des Parks und seines Erbauers erfahren kann. Es gibt auch regelmäßige Veranstaltungen wie Konzerte, Theateraufführungen und Kunstausstellungen, die den Park zum kulturellen Mittelpunkt der Region machen.

Der Branitzer Park ist nicht nur ein Ort der Erholung, sondern auch ein Ort des Lernens und der Inspiration. Durch seine einzigartige Gestaltung und den Erhalt wertvoller Pflanzenarten ist er ein wichtiger Teil des kulturellen Erbes Deutschlands.

Ein erster Versuch der Makrofotografie

Ich habe mich nun zum erstem Mal mit dem Thema Makrofotografie auseinander gesetzt. Es ist tatsächlich schwerer und einfacher als man denkt. Mit einem makrofähigem Objektiv geht das super einfach. Ich habe das Tamron 70-180mm f/2.8 verwendet. Ich habe zufällig irgendwo gelesen, dass man es auch für Makros einsetzen kann. Schwierig ist in der Tat das richtige fokussieren. die Bilder habe ich offenblendig fotografiert. das war wahrscheinlich nicht die beste Idee, da vieles nicht im Fokus ist. Eine geschlossenere Blende hätte den Bilder sicher nicht geschadet und ein Stativ sicher auch nicht 🙂

In der alten Heimat

Wir haben die letzten Tage in meiner alten Heimat verbracht. Unter anderem haben wir einen Nachmittag im Erlebnispark Teichland verbracht. Dort gibt es den Pfad der jungen Götter. Dort erfährt man die Geschichte der sorbischen/wendischen Götter. Die Panoramen entstanden auf dem Aussichtsturm, den man auch in den Bildern finden kann. Das Kraftwerk auf den Bildern ist das Braunkohlekraftwerk Jänschwalde.

Park Sanssouci und Ruinenberg

Die Fotos, die während meiner letzten Spaziergänge durch den Park Sanssouci und den Ruinenberg entstanden sind, bieten einen faszinierenden Einblick in die Schönheit und Geschichte dieser historischen Orte.

Der Park Sanssouci, der zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, ist ein wahrer Schatz von prächtigen Gärten, erhabenen Palästen und malerischen Alleen. Die Fotos zeigen die prachtvolle Architektur des Schlosses Sanssouci, das einst als Sommerschloss von Friedrich dem Großen errichtet wurde. Die sorgfältig gepflegten Gärten mit ihren kunstvollen Skulpturen und majestätischen Fontänen sind ein Anblick, der Besucher aus der ganzen Welt begeistert.

Der Ruinenberg, der sich direkt neben dem Park Sanssouci befindet, birgt eine besondere Atmosphäre. Die Fotos zeigen die eindrucksvollen Überreste eines römischen Tempels, die sich zwischen malerischen Weinbergen und üppiger Natur erheben. Der Ruinenberg lädt zum Erkunden ein und bietet einen atemberaubenden Blick auf den Park und das umliegende Land.

Weihnachten 2022

Diejenigen unter euch, die mir bereits bei Instagram folgen, haben die Bilder bereits gesehen. Dennoch möchte ich sie euch hier nicht vorenthalten. Weihnachten war der erste „richtige Einsatz“ für die neue Kamera. Seit ich sie in den Händen hielt, war das Wetter ja eher bescheiden, so dass ich nicht dazu kam sie draußen zu testen. Die meisten Fotos, die ich am Weihnachtswochenende gemacht habe, waren selbstverständlich von der Family. Daher gibt es hier nur die wenigen, ohne Personen 😉

Kroatien 2022

Wir waren im September in Kroatien, genauer gesagt in Tribalj. Ein verschlafenes keines Dorf ca. 10 Autominuten im Hinterland von Crikvenica. Von dort aus kann man ziemlich gut das Land erkunden. Wir waren neben Crikvenica in Bakar, auf Krk in Baskar und Krk-Stadt, auf Cres in Valun (das wahrscheinlich klarste Wasser, was ich je gesehen habe!) und Cres-Stadt. Zu guter Letzt schauten wir uns noch den Nationalpark Plitvicer Seen an. Leider war es ein sehr wolkiger Tag. Es ist echt Wahnsinn dort, wie surreal die Seen aussehen. Ich glaube bei besserem Wetter hätten die Bilder noch besser ausgesehen. Unabhängig davon kann man den Naturpark jedem nur ans Herz legen, auch wenn er sehr überlaufen ist.